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Mutterschaftsgeld

Mutterschaftsgeld wird von den gesetzlichen Krankenkassen während der Schutzfristen ( 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt) gezahlt.

Anspruch besteht für weibliche Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse, die

  • bei Arbeitsunfähigkeit Anspruch auf Krankengeld haben (z. B. Arbeitnehmerinnen) oder die
  • wegen der Schutzfristen (6 Wochen vor und 8 bzw. 12 Wochen nach der Entbindung) kein Arbeitsentgelt erhalten.

So können beispielsweise Studentinnen, die selbst Mitglied in der Krankenversicherung sind und die neben dem Studium in einem versicherungsfreien Arbeitsverhältnis (geringfügige Beschäftigung) stehen, Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse erhalten.

Das Mutterschaftsgeld für Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, berechnet sich aus dem Nettoverdienst der letzten 3 abgerechneten Monate vor Beginn der Schutzfrist und beträgt maximal 13 Euro pro Kalendertag. War der Nettoverdienst auf den Tag umgerechnet höher als 13 Euro, zahlt der Arbeitgeber die Differenz (Arbeitgeberzuschuss) als Zuschuss zum Mutterschaftsgeld.

Achtung: Beim Elterngeld wird das Mutterschaftsgeld einschließlich des Arbeitgeberzuschusses angerechnet.

Bei Frauen, die nicht in einem Arbeitsverhältnis stehen, jedoch mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind (z.B. Arbeitslosengeldbezieherinnen oder Selbständige), wird als Mutterschaftsgeld der Krankengeldbetrag gezahlt. Antrag und weitere Informationen bei der Krankenkasse.

Frauen, die nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, die aber familienversichert sind und nebenbei in einem versicherungsfreien Arbeitsverhältnis stehen, erhalten Mutterschaftsgeld vom Bundesamt für Soziale Sicherung. Es beträgt insgesamt maximal 210 Euro. Der Antrag wird beim Bundesamt für Soziale Sicherung gestellt (Friedrich-Ebert-Allee 38, 53113 Bonn, Tel.:0228/ 619-1888 ).

Antragsunterlagen im Internet: www.bundesamtsozialesicherung.de

Den Arbeitgeberzuschuss gibt es auch für diese Gruppe der Versicherten.

Tipp:
Das Mutterschaftsgeld vom Bundesamt für Soziale Sicherung wird nicht auf das Elterngeld angerechnet!

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