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Entspannter studieren durch Achtsamkeit

„Man kann die Wellen nicht stoppen, aber man kann lernen zu surfen.” Jon Kabat-Zinn

Mithilfe spezifischer praktischer Übungen (z.B. Aufmerksamkeitsübungen, Imaginationen und Alltagsrituale) kann die Einnahme einer achtsamen Haltung eingeübt werden und damit die Fähigkeit  verbessert werden, mit Stress im Studium gelassener umzugehen.             

Achtsamkeit bedeutet, nicht wertend mit der ganzen Aufmerksamkeit bei dem zu sein, was jetzt gerade ist- was wir sehen, hören, schmecken, riechen, aber auch, was wir gerade denken und fühlen. Achtsamkeit zeigt sich dadurch, dass man offen mit allen spontan auftauchenden Gedanken und Empfindungen umgeht, ohne diese zu bewerten. Ziel ist es, zu lernen, Gedanken und Gefühle mit einer Haltung aus Neugier und Wohlwollen zu begegnen. Wir nehmen eine Beobachterperspektive ein und fokussieren uns darauf, was ist, statt unseren Sorgen über das Studium nachzugehen. Eine achtsame Haltung ermöglicht die Entwicklung von Gelassenheit, Akzeptanz und Selbstvertrauen im Umgang mit schwierigen Lebenssituationen und Belastungen. Somit kann Achtsamkeit eine Möglichkeit sein, den Stress in Studium und Alltag besser zu bewältigen.  

Der Kurs besteht aus zwei Teilen, einem umfangreicheren ersten Teil zum vertieften Kennenlernen verschiedener Achtsamkeitsübungen und einem zweiten Teil zur Auffrischung dieser Übungen: Im ersten Teil lernen die Kursteilnehmer*innen die Grundlagen der Achtsamkeit kennen und können diese selbst unter Anleitung einüben. Im zweiten Teil können die Kursteilnehmer*innen dann rechtzeitig vor der Prüfungsphase die Achtsamkeit auffrischen, um entspannter in die Prüfungsvorbereitung zu gehen.

Kursinformation