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Statements

Hans-Sachs-RingTrotz zahlreicher „Nachteile“, die das WG-Leben nach sich ziehen kann, lebe ich seit 1 ½ Jahren im Hans-Sachs-Ring und kann jedem, der zum Studium auszieht dazu raten, sich für ein Zimmer der Wohnheime zu bewerben. Während der regelmäßig stattfindenden Bar- und Filmabenden, dem Wohnheimsport, der halbjährlichen Wohnheimfeten und in den WGs hat man die Möglichkeit, Studenten aus der ganzen Welt kennenzulernen und so Freundschaften außerhalb des eigenen Semesters zu schließen. Obwohl, oder vielleicht gerade weil jeder hier für sich „alleine“ - weg von Familie und Freunden - wohnt, wird hier mit- und nicht nebeneinander her gelebt.

Victoria, Soziale Arbeit

 

Ulmenweg / Studentensiedlung Ludwig-FrankDas Leben im Ulmenweg ist durch den WG-Charakter alles Andere als eintönig und erfrischt den sonst oft harten Studiumsalltag. Abgerundet wird das Ganze durch viele kulturelle Veranstaltungen wie Theaterbesuche, Integrationsveranstaltungen wie Super-Bowl-Abende, regelmäßige Aktivitäten des Sporttutoriums wie Volleyball und allgemeiner Zeitvertreib an den Wochenenden und Abenden im GeZet, wenn die wichtigsten Fußballspiele übertragen werden und Getränke für Kühle Köpfe sorgen. Davon abgesehen, bietet das Wohnheim auch weitere angenehme Vorteile: Banken, Einkaufsläden und Ärzte liegen in unmittelbarer Nachbarschaft und wenn das nicht reicht - die nächste Bushaltestelle Richtung Innenstadt liegt nur 200m weit entfernt.

Mark, Informatik