Infos & Tipps



Infos und Tipps:

  • Das Studierendenwerk bietet im Rahmen der Sozialberatung für behinderte und/oder chronisch kranke Studierende Infos und Tipps bei Fragen zu Studienfinanzierung, Eingliederungshilfe, Wohnungssuche, Hilfsmittel von der Krankenkasse und Nachteilsausgleiche bei Prüfungen etc.
  • Für Anträge auf Behindertenausweis oder Eingliederungshilfe oder Blindengeld u.a. ist die Anlauf- und Beratungsstellen der Stadt Mannheim zuständig.
  • Infos zum Thema Studium und Behinderung über die Beratungsstelle IBS des Deutschen Studierendenwerks.

 


Aktuelles:

  • Seminar: Berufseinstieg mit Behinderungen und chronischen Krankheiten

    Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks lädt zum Seminar „Berufseinstieg mit Behinderungen und chronischen Krankheiten“ vom 8. bis 11. August 2017 nach Köln ein.

    Das Seminar richtet sich an Studierende sowie Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen mit Beeinträchtigungen. Im Seminar erhalten die Teilnehmer/innen im persönlichen Gespräch sowohl ein Feedback zur eingereichten Bewerbungsmappe als auch zum simulierten Bewerbungsgespräch. Fragen und Probleme in Bewerbungsverfahren können dabei individuell angesprochen werden. 

    In Vorträgen und Arbeitsgruppen werden  u.a. folgende Themen bearbeitet:

    −  Bewerbungsschreiben in Theorie und Praxis

    −  Unterstützungsmöglichkeiten der Agentur für Arbeit bei der Arbeitssuche

    −  Informationen zur Organisation des Arbeitsalltags und zur Arbeitsassistenz

    Das ausführliche Programm und den Anmeldelink finden Sie auf unseren Seiten unter

    Weitere Informationen zum Ablauf und zum Programm hier.

    Anmeldung bis 12. Juni 2017

    Anmeldelink: http://dswurl.de/berufseinstieg2017Email:  

    Telefon: 030 297727-57
    Telefax: 030 297727-69 

  • Die Arbeitsgemeinschaft Barrierefreiheit des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Mannheim hat eine neue Auflage des Wegweisers „Mit dem Rollstuhl barrierefrei unterwegs in Mannheim“ herausgegeben. Der Wegweiser informiert über Einrichtungen in Mannheim, die für Rollstuhlfahrer/innen barrierefrei und ohne fremde Hilfe erreichbar sind. Darunter finden sich verschiedene Gaststätten, Übernachtungsmöglichkeiten, Öffentliche Behindertentoiletten und Behindertenparkplätze und Freizeiteinrichtungen.

    Es gibt die Möglichkeit den Wegweiser online einzusehen oder downzuloaden.
    Weitere Infos zur AG Barrierefreiheit :hier http://www.barrierefrei-mannheim.de/cms-ueber-uns/wer-wir-sind.html

 

  • Umfrage „beeinträchtigt studieren – best2“ - Studierendenbefragung startet am 21.November 2016

    Datenerhebung zur Situation Studierender mit studienerschwerenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen

    Nach 2011 sollen im Wintersemester 2016/17 zum zweiten Mal bundesweit Studierende mit studienerschwerenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen ausführlich zu ihrer Studiensituation befragt werden.

    Ab Ende November werden an über 150 Hochschulen Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten zum zweiten Mal nach 2011 ausführlich zu ihrer Studiensituation befragt. Zur Zielgruppe gehören insbesondere Studierende mit Sinnes- und Bewegungs-Beeinträchtigungen, mit chronischen bzw. länger andauernden psychischen und körperlichen Erkrankungen, auch Studierende mit Teilleistungsstörungen (z.B. Legasthenie) und Autismus.

    Das Deutsche Studentenwerk und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung  wollen wissen: Unter welchen Voraussetzungen gelingt ein Studium mit Beeinträchtigungen? Was behindert ein erfolgreiches Studium? Welche Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende mit Beeinträchtigungen haben sich bewährt? Wie gut funktionieren Nachteilsausgleiche?

    Hochschulen, Studentenwerke und Politik brauchen differenzierte Daten, um notwendige Maßnahmen zum Abbau von Barrieren und zum Ausgleich von Benachteiligungen einleiten oder weiterentwickeln zu können.

    Verbände und Interessengemeinschaften, die sich für die Rechte von Studieninteressierten und Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheiten einsetzen, brauchen belastbare Daten zur Unterstützung ihrer politischen Arbeit.

    Studierende können durch ihre Teilnahme an der Befragung einen wichtigen Beitrag zu Veränderungen leisten. Unser Appell an die Studierenden: Mitmachen!

    Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert in der Regel eine halbe Stunde. Anonymität und Datenschutz sind gesichert.

    Im Frühjahr 2018 werden die Ergebnisse veröffentlicht.

    best2 ist ein gemeinsames Projekt von Deutschem Studentenwerk (DSW), vertreten durch die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung, und Deutschem Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Kooperation mit dem Institut für Höhere Studien (IHS) Wien. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMBF) gefördert.

    Mehr Informationen: www.best-umfrage.de

    FAQ: www.best-umfrage.de/best2-ablauf-faq/

  • Das Handbuch "Studium und Behinderung" der Beratungsstelle für behinderte Studierende des DSW ist in 7. Auflage erschienen.
    Studieninteressierte und Studierende sowie Berater/innen können sich damit über wichtige Aspekte eines Studiums mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen informieren. Die Publikation kann unter kostenfrei bestellt werden.
  • Stipendium bei Google - Google-Scholarship
    Mit dem Google Europe Scholarship for Students with Disabilities unterstützt Google Studierende mit Behinderung. Gefördert werden Studierende der Fächer Informatik, Computerwissenschaften und IT-Themen. Weitere Infos bei Google: Scholarship for Students with Disabilities.
  • Praktikumsangebot des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS)
    Das BMAS bietet Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen ihres Studiums ein vier bis zwölfwöchiges Praktikum in den Abteilungen und Referaten des Ministeriums zu absolvieren. Die Studierenden sollten bereits rund zwei Drittel Ihres Studiums erfolgreich absolviert haben. Die Praktikantinnen und Praktikanten erhalten eine Aufwandsentschädigung.

    Die Bewerbung für das Praktikum kann zweimal jährlich erfolgen:
    - vom 01.01. – 28.02. für den Zeitraum ab 01.07. eines Jahres
    - vom 01.08. – 30.09. für den Zeitraum ab 01.01. des Folgejahres.

    Weitere Informationen zum Praktikumsangebot des BMAS für Studierende hier.
    Das Angebot richtet sich auch an Studierende mit einer Schwerbehinderung!
  • Jobbörse für Menschen mit Behinderung
    Auf den Internetseiten der Stiftung MyHandicap findet sich eine Jobbörse für Menschen mit Behinderungen. Sowohl Unternehmen als auch Menschen mit Behinderung haben die Möglichkeit die Stellenbörse zu nutzen. Die Stellenangebote, die die Unternehmen einstellen, richten sich gezielt an Menschen mit Behinderungen. Ebenso können Menschen mit Behinderungen ihr Stellengesuch in der Jobbörse einstellen.
  • Unterstützung bei Arbeitssuche und Bewerbung
    Auf den Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit gibt es eins spezielle Seite Menschen mit Behinderung für die Themen Arbeitssuche, Bewerbung, Orientierung, Weiterbildung und Beratung.
  • Studierende mit Hörbehinderung finden interessante Angebote über die Internetseite der Bundesarbeitsgemeinschaft für hörbehinderte Studierende (BHSA), u.a. den BHSA-Studienführer. Der BHSA-Studienführer ist ein praktischer Ratgeber rund ums Studium speziell für Hörgeschädigte und wurde von hörgeschädigten Studierenden und Absolventen geschrieben.

Förderung:


Chancengleichheit:

  • Empfehlung Chancengleichheit im Bologna-Prozess zur Verankerung von Nachteilsausgleichen für die Studienzulassung.
  • Förderung des barrierefreien Lernens durch Nutzung optimierter Technologien/Online-Umfrage im Rahmen eines EU-Projekts. Im Rahmen des EU-Forschungsprojekts "EU4ALL" soll untersucht werden, wie lebenslanges Lernen - insbesondere von älteren bzw. behinderten Studierenden - durch den Einsatz barrierefreier und individuell anpassbarer Technologien sinnvoll unterstützt und gefördert werden kann.
  • Unter dem Stichwort Diversity will sich die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) für eine Vielfalt im Wissenschaftssystem einsetzen. Niemand soll wegen wissenschaftsfremder Fakten wie z. B. Behinderung oder Geschlecht von einer wissenschaftlichen Karriere ausgeschlossen werden. Die DFG betont in ihrem Profil, dass sie individuelle Lebensumstände wie beispielsweise unvermeidbare Verzögerungen im wissenschaftlichen Werdegang bei der Beurteilung der wissenschaftlichen Leistung berücksichtigt. Näheres hier.